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Aus Masterwissen
Version vom 7. Mai 2017, 15:53 Uhr von Computergirl (Diskussion | Beiträge)

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Die digitale Zettelwirtschaft

Hier wird festgehalten, was sich im Laufe des Masterstudiengangs Bildung und Medien: eEducation so an Wissen alles ansammelt. Alle die hier vorbeistolpern sind herzlich eingeladen zu ergänzen, zu korrigieren, zu diskutieren... Wie sich das Wissen ansammelt und was es noch drumrum gibt ist im wirklich lesenswerten digitalen Lerntagebuch beschrieben ;)

Technik

Markdown

Ein sehr schönes Template für das verfassen wissenschaftlicher Texte in Markdown findet sich hier: Master in Plaintext. Es ist alles dabei was ich brauche: Pandoc, Make, Git, Latex-Style, Präambel ... Beim durcharbeiten hab ich auch gleich was neues über Markdown gelernt:

  • Kommentare, Anmerkungen usw. kann mann so ins Dokument schreiben:

<!-- zwischen diesen Zeichen steht Text, der nicht gesetzt wird. -->

Pandoc

  • Wie erstelle ich ein LaTeX- Template? Eine sehr anschauliche und zum Glück nicht auf spanisch geschriebene Erklärung findet sich hier: customized latex-templates

Sieht im makefiile dann so aus:


pandoc "$(INPUTDIR)"/*.md \ -o "$(OUTPUTDIR)/thesis.pdf" \ --template="$(STYLEDIR)/template.tex"

oder so

pandoc -s --template="my_template.latex" -o my_document.pdf my_document.md variables.yaml

auch das kann Pandoc. Markdowndateien in MediaWiki umwandeln. Das ist super und geht so:

pandoc -f markdown -t mediawiki /Pfad/zur/datei.txt -o ~/Pfad/zur/neuenDatei/wiki.txt

Die neue Datei einfach mit Copy und Paste ins wiki

Make

  • Mit make PDF wird ein File gesetzt der irgendwie apa entspricht. OK soweit
  • Mit make tex wird ein tex file gebildet, in dem die Markdown Zitate richtig umgewandelt werden (geht nur mit pandoc --biblatex). Um es richtig zu machen kann man die TeX-Datei mit dem gewohnten header und footer nochmal setzen (umständlich, wie könnte man es automatisieren?) Des Rätsels Lösung ist ein eigenes LaTeX-Template, siehe oben
  • Mit make docx wird ein erstaunlich schönes WordDokument gesetzt
  • Nach vielen Stunden Arbeit ist der makefile nun fertig. Pandoc direkt in PDF will einfach nicht gelingen. Jetzt übersetze ich die .md Dateien mit entsprechendem template und pandoc in eine tex Datei. Diese wird dann mit dem altbewährten Shellscript in ein hübsches pdf umgewandelt und das endgültige Ergebnis ist hier zu bewundern:

Mit pandoc make markdown latex zu einer schönen pdf Datei

APA-6 Style

Literaturverzeichns

Alle Texte des Studiengangs werden nach den Richtlinien von APA-6 geschrieben. Es folgen nun links, wo für jede Publikation beschrieben wird, wie sie richtig zitiert wird.

Zitieren im Text

\textcite[S.30]{bibkey} = Müller (2001, S.30) \autocite[S.30-34]{bibkey} = (Müller, 2001, S.30-34) vgl. gibt es bei APA nicht

Umsetzen mit Mendeley

Fragen:

  • Werden die Zeitschriftenartikel abgekürzt?
  • Muss bei vielen Autoren vor dem ambersand ein Punkt gesetzt werden?

(PS.: von markdown zu mediawiki pandoc -f markdown -t mediawiki -o dateiname.txt; dann mit copy & paste hier rein)

Raspeberry Pi

Moodle

  • Update
  1. ssh username@master2go.de
  2. cp -r moodle-data ./backup
  3. cp -r moodle ./backup
  4. Datenbank sichern: a. cd backup b. mysqldump -h -u dbusw. --password=geheim -C -Q -e --create-options dbusw > moodle-database.sql
  5. Seite in den Wartungsmodus: Als Administrator/in können Sie auf der Seite Einstellungen > Website-Administration > Server > Wartungsmodus den Wartungsmodus aktivieren. Im Textbereich Wartungsinformationen können Sie eine eigene Meldung eintragen. Wenn Ihre Moodle-Site im Wartungsmodus ist, wird ein entsprechender Link rechts oben auf der Seite angezeigt.
  6. neue Software holen: wget http://sourceforge.net/projects/moodle/files/Moodle/stable30/moodle-latest-30.tgz
  7. mv moodle moodle.backup (das ist eigentlich nicht notwendig, denn das backup wurde ja schon gemacht)
  8. tar xvzf moodle-latest-30.tgz
  9. jetzt noch die config.php ins neue moodleverzeichnis ( und auch die config-dist.php), also cd moodle.backup/moodle, dann cp config.php ./moodle
  10. Jetzt müssen Sie noch den eignetlichen Aktualisierungsprozess in Moodle anstoßen. Gehen Sie dazu auf die Seite Einstellungen > Website-Administration > Mitteilungen. Moodle erkennt automatisch, dass eine neuere Version auf den Server hochgeladen wurde und startet die Aktualisierung der Moodle-Datenbank und des Moodle-Datenverzeichnisses. Wenn irgendetwas nicht automatisch aktualisiert werden kann, sehen Sie entsprechende Hinweise und Anleitungen, was Sie tun sollen. Wenn alles erfolgreich und ohne Fehlermeldungen durchläuft, dann können Sie mit Ihrer neuen Moodle-Version sofort loslegen!

Siehe auch: Sichern und Herstellen Moodledocs

Und das ganze auch auf dem localhost durchführen und zwar hier: /Applications/MAMP/htdocs es funktioniert so ziemlich gleich

Lieblingsbücher

Modul2: (Anwendungsbezogene) Bildungsforschung

Wichtige Begriffe

  • Evaluation
  • Typisierung und Ablauf von Evaluationen
  • Untersuchungsdesign
  • Operationalisierung
  • Nominalskala
  • Ordinalskala
  • Intervallskala
  • Verhältnisskala
  • Gütekriterien
  • Objektivität
  • Reliabilität
  • Validität

(siehe Anwendungsbezogene Bildungsforschung 1, und hier hier: Quantitative empirische Forschungsmethoden und Statistik

Anwendung

  • Fragebogen erstellen mit https://www.soscisurvey.de
  • Infos zur Erstellung: Beispielfragen
  • Die Daten im R-Format exportieren, die zusätzliche Datei zum runterladen ist nicht notwendig
  • Auswerten mit R-Studio: viele links und Infos
  • Schöne Grafiken mit R Plots
  • Super Einführung in Statistik und R: findet sich bei den Lieblingsbüchern Hier

Modul3: Entwicklung und Evaluation neuer Medien

Literatur

Alle gesammelte Literatur zu Modul3 befindet sich in der Mendeleygruppe master2go

So was wie ein Plan

Datum Inhalt Form
16.05.2016 Didaktisches Konzept ins Forum freiwillig
06.06.2016 Fragebogenkonzept erstellen Pflichtaufgabe
06.06.2016 Deadline LimeSurvey Antrag Zugang
04.07.2016 Beginn Hausarbeit Pflichtaufgabe
12.09.2016 Abgabe Hausarbeit Na was wohl

Alles ist ganz und gar prima erklärt im Buch Semester-Infos. Dort finden sich auch alle wichtigen Infos über aussehen der Hausarbeit usw.

Medienkommunikation und Medienkompetenz

  • Kommunikation (aus dem Studienbrief: "Medienkommunikation und Medienkompetenz", Fernuni Hagen)
    • Mindestens zwei Teilnehmer, Medium meistens Sprache. Es muss unterschieden werden zwischen
      • Denotation = allgemeingültige Bedeutung des Begriffes (z.B. Definition aus dem Lexikon)
      • Konnotation = zusätzliche, auch zufällige Bedeutung
    • Kommunikation ist immer reflexiv: was wird gesagt vs was ist gemeint (siehe auch Watzlawik)
    • Drei Dimension des Zeichens:
      • syntaktisch = Zusammensetzung der Zeichen
      • semantische = Wortkerne
      • pragmatische = welche Handlung wird ausgelöst. "Beispiel: ich suche mein Brille"
    • Stellung zueinander spiegelt sich im Sprachgebrauch: symmetrisch oder asymmetrisch. Also Hierarchie, Institutioneller Zwang usw.
    • Personal Kommunikation ist immer unabgeschlossen, sie ist oberflächlich betrachtet abgeschlossen, wenn einer die Situation verlässt oder der Kommunikationszweck erreicht ist.
    • Grundsätzlich bedarf es für die personale Kommunikation keinerlei Medien

    • Aufgaben:
      • Welchen Einfluss haben technische und mediale Einflüsse auf die oben beschriebenen Komponenten:
        • CMC: das reflexive ist schwieriger, man kennt den Kontext des Anderen evtl nicht. Kann Reaktion auf das Gesagte nicht ablesen.
        • Neue Sprachregeln werden gültig, z.B.: [Netiquette]{https://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette}
        • Emojis
        • zeitversetzte Kommunikation
        • Rahmung unklar
      • TODO: Verschiedene Sprechakte aus probieren. Funktionieren sie? Wenn nein warum?
      • Denotative und konnotative Bedeutungsdimensionen "Team"
        • Synonyme: Kollegen, Gruppe, Peers, Familie, Arbeitsgruppe, Miteinander, Zusammengehörig, soziale Ordnung
      • Gezielte Normverletzung: im Gespräch: Augenrollen, Augen schließen, aufstehen, zu laut, zu leise, Arme verschränken
      • Nicht-lineare Texte: sind ohne feste Reihenfolge lesbar, zum Beispiel Webseiten in denen man von link zu link springt oder auch mindmaps. Im Gegensatz zu linearen Texten, wird hier die Denkstruktur nicht so starr vorgegeben. Man kann das vertiefen, was man möchte. Nachteil ist Zerstreuung, es ist schwerer fokussiert zu bleiben.
      • Freie Rede vs. PPT : siehe oben: Die Konzentration auf die Inhalte einer freien Rede ist schwierig, aber bietet keine Ablenkung. Eine gut gemachte Powerpoint hält die gesprochenen Inhalte zusammenfassend fest, ist nicht so animiert, dass der eigentliche Inhalt in den Hintergrund rückt. Hier gilt: je nachdem, wie das eine oder das andere gemacht wird.
      • Mail vs. Brief: Brief braucht länger, man nimmt sich Zeit, achtet auf die Wortwahl, sehr Privat, ein Empfänger, Ästhetik. Mail sehr schnell, kurz, Rechtschreibfehler weniger tragisch, ähnelt mehr einem Dialog, Form eher untergeordnete Rolle
      • TODO: Gewohnheiten beim Telefonieren aufschreiben und einordnen

    • Reflexivität ist nach Klaus Merten (1977, 1999 ) dreidimensional:
      • Sachdimension: es gibt in der Kommunikation immer auch eine Metaebene
      • Sozialdimension: Wahrnehmung und Handeln
      • Refexivität in zeitlicher Hinsicht: genetische Kommunikationsprozesse wirken wiederum auf sich selbst zurück.
    • Von Merten benannte Probleme:
      • Rekursivität: Beschreibung von Kommunikation entsteht durch Kommunikation
      • Universalität: der Begriff Kommunikation wird überall und für alles verwendet
      • Flüchtigkeit: lässt sich nicht unmittelbar untersuchen
      • Relationalität: viele sich ständig verändernde Komponenten sind an der Kommunikation beteiligt.
      • TODO: Selbstreferenz und Reflexivität

Olivers Seite Ich kann keine Seiten erstellen :(. Das ist voll gemein hier :)))

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